| Insel Elba – das grüne Paradies!Der Toskanische Archipel – die sieben dem toskanischen Festland vorgelagerten Inseln und das sie umgebende Meer – ist nicht nur das grösste Naturschutzgebiet Europas, sondern gehört auch zu den bedeutendsten Naturwundern der Welt. Die grösste Insel des Archipels ist Elba. Hier finden Sie alles, was Sie für einen schönen, stressfreien Urlaub brauchen: tiefblaues Meer, reiche Unterwasserflora und -fauna zum Tauchen, grosse und kleine Sand- und Kieselbuchten zum Baden und Sonnen. Die Küche Elbas ist hervorragend, die Weine ebenso. Auch sind die Elbaner sehr gastfreundlich – in den Touristenorten sprechen und verstehen die meisten sogar Deutsch. Elba hat drei unterschiedliche Landschaftstypen: Das Granitmassiv des Monte Capanne (1.018 m) dominiert im Westen, sein Gebirgscharakter erinnert an den Apennin der nördlichen Toskana. In die „klassische“ Toskana glaubt man sich dagegen in Mittelelba versetzt: Olivenhaine, Weinberge, Zypressen und Schirmpinien überziehen die hügelige Landschaft. Weite Sandstrände laden zu Badevergnügen und Wassersport ein. Völlig anders präsentiert sich der Osten Elbas: Der eisenhaltige und mineralienreiche Boden schimmert überall rötlich durch die dichte immergrüne Macchia der wieder auf 500 m ansteigenden Hügel. Das Wort Macchia stammt vom französischen Maquis. Die weiss oder rosa blühende Pflanze mit ihren leicht klebrigen Blättern gab dieser Form des niedrigen Buschwaldes ihren Namen.
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| Elba Fakten: Elba liegt 10 km vor der toskanischen Küste und erstreckt sich über eine Länge von 27 km und eine Breite von 18 km, die schmalste Stelle ist 3,5 km zwischen Procchio und Marina di Campo. Mit 224 km2 und 30.000 Einwohnern ist Elba die drittgrösste Insel Italiens nach Sizilien und Sardinien und die grösste des Toskanischen Archipels. Vom Küstenumfang von 150 km ist nur ein Teil Strand. Die Hauptstadt ist Portoferraio. Elba gehört zu Italien, die Währung ist Euro. Das milde, relativ trockene Klima der Insel lädt ganzjährig ein. Ideal zum Baden, Sonnen und für den Wassersport sind natürlich die Sommermonate. Wandern, Mountainbiken oder reiten sollte man trotz eines möglichen Regenschauers lieber im Herbst oder Frühjahr. Am schönsten wandert man im Frühjahr, die grüne Macchia verschwindet dann geradezu in einem Blütenmeer.
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