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Sehenswürdigkeiten Reederei Riedel - Stadtkernfahrt
DDR Museum
PANORAMAPUNKT Potsdamer Platz
Reichstag, Bundeskanzleramt, Brandenburger Tor
Potsdamer Platz
Holocaustmahnmal
Checkpoint Charlie
Kulutrforum
Berliner Dom, Unter den Linden
Hackesche Höfe
KaDeWe
Schloss Charlottenburg
East-Side-Gallery
Siegessäule
Kurfürstendamm, Gedächtniskirche
Gendarmenmarkt
Fernsehturm, Alexanderplatz, Nicolaiviertel
Museumsinsel
Berliner Residenz Konzerte, Orangerie Charlottenburg
| Reederei Riedel - StadtkernfahrtWie in keiner anderen Metropole Europas können Sie vom Wasser aus unmittelbar in das Herz der Stadt blicken. Grosse Teile der neuen und alten Architekturen wurden zum Wasser hin ausgerichtet, wobei weite Teile der Ufer von Spree und Landwehrkanal nicht von begleitenden Strassen gesäumt werden. Insbesondere dieser Aspekt macht den Reiz einer Schiffsrundfahrt in Berlin aus – eigentlich obligatorisch, um die Stadt richtig kennen zu lernen. Also steigen Sie ein und erleben Sie Berlins Mitte hautnah vom Panoramaschiff aus! Route: Nikolaiviertel, Fernsehturm, Mühlendammschleuse, ehem. Palast der Republik, Berliner Dom, Alte Nationalgalerie, Neues u. Altes Museum, Pergamonmuseum, Bodemuseum, Tränenpalast, Bahnhof Friedrichstrasse, Bundespresseamt, ARD-Hauptstadtstudio, Jakob-Kaiser-Haus, Reichstagsgebäude, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Berlin Hauptbahnhof, Moltkebrücke, Schweizer Botschaft, Bundeskanzleramt, Haus der Kulturen der Welt, Moabiter Werder 1.4.-1.11.: täglich regelmässige Fahrten (alle 30 bis 60 min) zwischen 10.00 und 16.00 Uhr 2.11.-20.12.: täglich 10.00 Uhr, 11.30 Uhr, 13.00 Uhr, 14.30 Uhr Erlebnis-Paket: 1-stündige Stadtkernfahrt ab/bis Moltkebrücke inkludiert
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| DDR MuseumGeschichte zum Anfassen Geschichte lebendig, interaktiv und spielerisch vermittelt: Das DDR Museum zeigt den Alltag eines vergangenen Staates zum Anfassen, das Leben im Sozialismus. Besucher sind eingeladen, in unterschiedlichen Themenbereichen ihr Wissen zu erweitern, Klischees zu überdenken und Geschichte hautnah zu erleben. Alles wartet darauf, angefasst und erlebt zu werden: Schubladen aufziehen, Schränke öffnen, hineinfassen, stöbern, entdecken. Es gilt noch viel mehr im DDR Museum zu entdecken: Im Trabi Platznehmen, Fernsehen im authentischen DDR-Wohnzimmer, stöbern in den Schubladen der Karat Schrankwand und vieles mehr. All das gespickt mit den wichtigsten Informationen zum Thema. Interaktive Medienstationen und Touchscreens fordern dazu auf, Grundlagen des Systems auf spielerische Weise zu verstehen. Originale Filmausschnitte und nachempfundene Toninstallationen lassen die Themen lebendig werden. Interaktiv, spielerich, lebendig, unterhaltsam und wissenschaftlich fundiert, bietet das DDR Musuem Ihnen die Möglichkeit, den Alltag in der DDR selbst zu erleben. Wer nach dem Museumsbesuch hungrig ist, kann im DDR-Restaurant Domklause Platz nehmen. Broiler, Jägerschnitzel, Soljanka oder Steak au four lassen Geschichte durch den Gaumen erfahren. DDR Museum, Karl-Liebknecht-Strasse 1, 10178 Berlin-Mitte, www.ddr-museum.de Erlebnis-Paket: Eintrittskarte inkludiert |
| PANORAMAPUNKT Potsdamer PlatzDer PANORAMAPUNKT thront in über 100m Höhe auf dem Kollhoff-Tower an der legendären Adresse Potsdamer Platz 1. Mit dem schnellsten Aufzug Europas geht es in 20 Sekunden hinauf zu einer der höchsten Open-Air-Aussichtsterrassen der Hauptstadt. Die rasante Auffahrt wird mit einem traumhaften Ausblick über Berlin belohnt: Alle Highlights der Stadt wie Brandenburger Tor, Kanzleramt, Siegessäule oder Reichstag wirken zum Greifen nah. Der PANORAMAPUNKT bietet dabei mehr als einen grandiosen 360° Blick: Die neue Freiluftausstellung „BERLINER BLICKE auf den Potsdamer Platz“ verbindet die bewegte Geschichte des Platzes mit den Blicken auf das heutige Berlin. Wo sonst kann man die Vergangenheit auf multimedial inszenierten Ausstellungstafeln bestaunen und sich dann um 180° drehen, um die Gegenwart live zu begutachten? Spannende Audio Guides helfen beim Staunen und Verstehen. Das rundum verglaste PANORAMACAFÉ versetzt den Gast in die 20er und 30er Jahre zurück. Der perfekte Ort um den Sonnenuntergang vor der Berliner Skyline zu bewundern und dabei den schönsten Himmel über Berlin geniessen. Sommer: Aussichtsplattform: täglich 10.00-20.00 Uhr, Café 11.00-19.00 Uhr Winter: Aussichtsplattform: täglich 10.00-17.00 Uhr, Café 11.00-17.00 Uhr Potsdamer Platz 1, 10785 Berlin, www.panoramapunkt.de, U/S-Bahn-Station: Potsdamer Platz Erlebnis-Paket: Eintrittskarte inkludiert |
| Reichstag - Bundeskanzleramt - Brandenburger TorDie Gegend rund um Reichstag, Bundeskanzleramt und Brandenburger Tor ist der beliebteste Publikumsmagnet Berlins. Hier im Regierungsviertel treffen Moderne und Geschichte aufeinander und verschmelzen zu einer Einheit. Das Bundeskanzleramt ist eines der imposantesten Bauwerke im neu entstandenen Regierungsviertel. Der grosse weisse Bau wird aufgrund seiner Architektur mit den grossen runden Fenstern von den Berlinern liebevoll „Waschmaschine“ genannt. Das Brandenburger Tor, das einzige erhaltene Stadttor Berlins, ist das Wahrzeichen der Stadt. Zudem stand es symbolisch für die Trennung der Stadt, da es sich im Niemandsland direkt an der Berliner Mauer befand. Nach dem Fall der Mauer wurde das Tor am 22.12.1989 wiedereröffnet. Reichstag täglich 8.00-24.00 Uhr, S-Bahn Unter den Linden oder Hauptbahnhof
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| Potsdamer Platz Der Potsdamer Platz zählt zu den beliebtesten Attraktionen des Neuen Berlin. Nach dem Fall der Mauer wurde das Areal um den Potsdamer Platz zur grössten Baustelle Europas. Bis 1998 entstand auf dem Gelände ein völlig neues Quartier mit Bürogebäuden, Hotels, Wohnungen, Theatern, Kinos und Restaurants. Angrenzend befinden sich die Arkaden am Potsdamer Platz, eine Einkaufs-Mall mit zahlreichen Geschäften. Das Sony-Center, wurde als lichtdurchflutete Arena mit gefalteter Zeltüberdachung konzipiert. In den Bau integriert sind das Frühstückszimmer und der Kaisersaal des ehemaligen Hotel Esplanade, das bis zur Neugestaltung des Potsdamer Platzes als Ruine inmitten der Einöde stand. Der 1.300 Tonnen schwere, neobarocke Kaisersaal wurde 1996 in einer spektakulären Aktion auf Luftkissen um ca. 70 Meter versetzt und dient jetzt als Restaurant. Mit seiner Mischung aus Unterhaltungs- und Einkaufsmöglichkeiten und der gewagten neuen Architektur lockt der Potsdamer Platz immer viele Besucher an. U/S-Bahn Potsdamer Platz
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| Holocaustmahnmal Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas ist der zentrale Ort der Erinnerung und der Mahnung - n unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor und Reichstag errichtet. Das Denkmal wurde nach dem Entwurf des international renommierten New Yorker Architekten Peter Eisenman gebaut. Auf einer Fläche von ca. 19.000 m² sind 2.711 unterschiedlich hohe Stelen (Betonpfeiler) in einem Raster angeordnet. Man kann von allen vier Seiten in die vollständig begehbare Struktur eintauchen, deren wellenförmige Gestalt von jedem Standort anders wahrgenommen wird. Der aussergewöhnliche, mehrfach überarbeitete Entwurf stellt eine radikale Auseinandersetzung mit dem herkömmlichen Begriff des Denkmals dar. Ergänzt wird das Denkmal durch einen ebenfalls von Eisenman entworfenen unterirdischen Ort der Information mit beeindruckender Architektur, der auf ca. 800 m² Informationen über die Opfer und die Stätten des Grauens bereithält. Täglich ganztags, Eintritt kostenlos. Cora-Berliner-Str. 1, 10117 Berlin, www.stiftung-denkmal.de, U/S-Bahn Potsdamer Platz
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| Checkpoint Charlie - Friedrichstrasse Zahlreiche Legenden und Agentengeschichten ranken sich um den Checkpoint Charlie. Am einstigen Grenzübergang zwischen Ost- und Westberlin standen sich nach dem Bau der Berliner Mauer 1961 sowjetische und amerikanische Panzer gegenüber. Von 1961 bis 1990 war der Checkpoint in der Friedrichstrasse die einzige Grenzübergangsstelle. An den einst schwer bewachten, nachts hell erleuchteten Kontrollpunkt erinnern heute ein ehemaliges Grenzschild und -häuschen. Die Geschichte der Mauer wird zudem im Museumshaus am Checkpoint Charlie gezeigt. Die Friedrichstrasse ist eine der bekanntesten Adressen der Stadt. Nördlich befindet sich der Friedrichstadtpalast, in dem Revuetheater von internationalem Rang geboten wird. Auf dem südlichen Teil der Friedrichstrasse sind zahlreiche neue Bauten wie die Friedrichstadtpassagen mit Boutiquen, Büros und Restaurants entstanden. Zum Flanieren und Kaufen lädt im Quartier 207 das Kaufhaus „Galeries Lafayette” ein. Checkpoint Charlie Museum täglich 9.00-22.00 Uhr, Eintritt: Erwachsene EUR 12,50 Friedrichstr. 43-45, 10969 Berlin, www.mauermuseum.de, U-Bahn Kochstrasse
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| Kulturforum Das Kulturforum zählt zu den wichtigsten Zentren der schönen Künste. Neben der Neuen Nationalgalerie, der Gemäldegalerie, dem Kunstgewerbemuseum und weiteren Museen befinden sich hier auch die Philharmonie und die Staatsbibliothek. Die Neue Nationalgalerie enthält eine erlesene Sammlung der Kunst der Moderne: Künstler von Edvard Munch und Oskar Kokoschka bis hin zu Picasso und Dalí haben hier einen würdigen Ausstellungsrahmen gefunden. In der Gemäldegalerie findet sich eine Sammlung von aussergewöhnlichen Exponaten europäischer Malerei, die jeden Kunstliebhaber bezaubern. Nach der Wiedervereinigung wurden Bestände aus beiden Teilen der Stadt zusammengefügt und im neu errichteten Gebäude ausgestellt. Kunstinteressierte finden hier u.a. Gemälde von Dürer, Cranach, Holbein, Bruegel, Vermeer und Rembrandt. Auch einzigartige Werke der französischen, englischen, italienischen und spanischen Kunst sind ausgestellt. Die Philharmonie ist eines der bekanntesten Konzerthäuser der Welt, an dem international renommierte Künstler wie Karajan wirkten. Matthäikirchplatz 4-6, 10785 Berlin, www.kulturforum-berlin.com, U/S-Bahn Postdamer Platz
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| Berliner Dom / Unter den Linden Mit seiner markanten Gestalt gehört der Berliner Dom zu den Publikumsmagneten der Bundeshauptstadt. Zu besichtigen sind die Predigtkirche mit der beeindruckenden Kuppel, die Tauf- und Traukirche, das Kaiserliche Treppenhaus, die Hohenzollerngruft, das Dommuseum und der Kuppelumgang mit Blick auf die Mitte Berlins. Der Berliner Prachtboulevard Unter den Linden führt vom Brandenburger Tor zur Schlossbrücke. Am Anfang nur ein Reitweg, wurde Unter den Linden ab 1701 im Zuge königlicher Prachtentfaltung und neuer Architektur immer weiter ausgebaut. Im Laufe der Zeit entstanden das Zeughaus, die Friedrichstadt und das Kronprinzenpalais, das Prinzessinnenpalais, die Staatsoper und das Palais für Prinz Heinrich, die jetzige Humboldt-Universität. Es war eine grosse bauliche Leistung Schinkels, die unterschiedlichen Bauten und Stilrichtungen in einem ästhetischen Konzept zu vereinen. So entstanden die Neue Wache und die Schlossbrücke, der Lustgarten wurde neu gestaltet, wodurch sich die Linden zu einem Gesamtensemble vereinen. Berliner Dom Montag bis Samstag 9.00-19.00 Uhr, Sonntag 12.00-19.00 Uhr, kein Einlass während der Gottesdienste Eintritt: Erwachsene EUR 7,-, Kinder bis 18 Jahre kostenlos Am Lustgarten 1, 10178 Berlin, www.berliner-dom.de, U/S-Bahn Alexanderplatz
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| Hackesche Höfe Oranienburger Strasse Einer der beliebtesten Anlaufpunkte für Touristen und Trendsetter sind zweifellos die aufwändig restaurierten Hackeschen Höfe. Das Geflecht aus acht Höfen bildet Deutschlands grössten Wohn- und Gewerbehof. Wie viele Berliner Hinterhöfe wurde der um die Jahrhundertwende entstandene Gebäudekomplex für Büros, Gewerbe, Stockwerkfabriken und Wohnungen genutzt. Die Hackeschen Höfe beherbergen u.a. das Cabaret "Chamäleon", ein Filmtheater, mehrere Bars und Restaurants, das Hackesche-Hof-Theater, eine Vielzahl kleinerer Läden und Galerien. Auch rings um die Höfe ist ein neues Ausgehviertel mit zahllosen Bars, Restaurants und Clubs entstanden, so dass die Gegend zu den angesagtesten Vierteln des Berliner Nachtlebens zählt. Besonders in der Oranienburger Strasse reiht sich ein Café an das andere und in den angesagten Bars und Kneipen schlagen sich auch die Berliner gerne die Nächte um die Ohren. Oranienburger Strasse und Friedrichstrasse, www.hackesche-hoefe.com, S-Bahn Hackescher Markt
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| KaDeWe Das grösste und schönste Kaufhaus des europäischen Festlandes lädt zum Bummeln, Kaufen und Schauen ein. Hier finden sich auf sechs Etagen die berühmte Feinschmeckerabteilung, unter dem Dach ein Wintergarten mit Restaurant, die bekannten gläsernen Panoramafahrstühle und zahllose Abteilungen mit allem, was man kaufen kann. Das Kaufhaus, 1906 nach Plänen von Emil Schaudt erbaut, zog bereits damals die Kaufwilligen an. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude fast völlig zerstört, doch konnte es 1950 wieder eröffnet werden und war sechs Jahre später komplett wiederhergestellt. In den 50ern wurde das Kaufhaus des Westens zum Symbol von Marktwirtschaft und Wirtschaftswunder. Mehrmals umgebaut und aufgestockt, erstrahlt es immer wieder im neuen Glanz. Ein Besuch lohnt allemal, egal ob man nur schauen oder hemmungslos der Kauflust frönen und die Kreditkarte zum Glühen bringen möchte. Montag bis Samstag 10.00-20.00 Uhr, Tauentzienstr. 21-24, 10789 Berlin, www.kadewe.de, U-Bahn Wittenbergplatz
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| Schloss Charlottenburg Schloss Charlottenburg, das grösste und schönste Schloss Berlins, ist ein glanzvolles Beispiel barocker Baukunst. Es entstand 1695–99 als Sommerresidenz für Sophie Charlotte, wobei zunächst nur der Mittelteil errichtet wurde. 1701 wurde das Schloss nach dem Vorbild des Versailler Schlosses erweitert. Neben der Grossen Eichengalerie zeigt vor allem das Porzellankabinett mit dem wertvollen japanischen und chinesischen Porzellan die Pracht des Berliner Barocks. Glanzvoll sind auch die Festsäle, der weisse Saal und die Goldene Galerie. Im ehemaligen Theater befindet sich heute das Museum für Vor- und Frühgeschichte, dessen berühmteste Ausstellungsstücke die Grabungsfunde von Heinrich Schliemann aus Troja sind. Der Schlosspark ist eine der idyllischsten Grünanlagen der Stadt. Im ehemaligen Teehaus erfährt man die Geschichte der Königlichen Porzellanmanufaktur und im Sommerhaus vermitteln die ausgestellten Möbel, Bilder und Skulpturen einen Eindruck vom Lebensstil des frühen 19. Jahrhunderts. Dienstag bis Samstag 9.00-17.00 Uhr Eintritt: Erwachsene EUR 12,- fürs Alte Schloss, EUR 6,- neuer Flügel Spandauer Damm 10-22, 14059 Berlin, www.spsg.de, U-Bahn Sophie-Charlotte-Platz
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| East-Side-Gallery War die Berliner Mauer zu den Zeiten der Teilung auf der Westseite beliebtes Ziel der Graffitisprayer, so haben sich die berühmtesten Sprühdosenkünstler nun auf der Ostseite des längsten erhaltenen Mauerstücks verewigt. Die grösste Open-Air-Galerie der Welt wurde am 28.9.1990 zwischen Ostbahnhof und Oberbaumbrücke eröffnet. 118 Künstler aus 21 Ländern haben einen 1.316 Meter langen Abschnitt der Berliner Mauer, der 1991 unter Denkmalschutz gestellt wurde, mit verschiedenen Motiven bemalt. Die bekanntesten Motive sind „Bruderkuss” von Dimitri Vrubel, „Vaterland” von Gunther Schaefer sowie „Berlin – New York” von Gerhard Lahr. www.eastsidegallery.com, S-Bahn Warschauerstrasse
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| Siegessäule Die Siegessäule mit ihrer goldenen Viktoria ist eines der markantesten Wahrzeichen Berlins, welches die Geschichte der Stadt auf eindrucksvolle Art widerspiegelt. Die Aussichtsplattform auf der Säule bietet einen wunderbaren Panoramablick über die Stadt. Sommer: Mo-Fr 9.30-18.30 Uhr, Sa-So 9.30-19.00 Uhr, Winter: Mo-Fr 10.00-17.00 Uhr, Sa-So 10.00-17.30 Uhr Eintritt: Erwachsene EUR 2,50 und Kinder EUR 1,50 Grosser Stern 1, 10785 Berlin, U-Bahn Hansaplatz
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| Kurfürstendamm - Gedächtniskirche Der Kurfürstendamm ist eine der beliebtesten Flaniermeilen Berlins. Er zieht sich von der Gedächtniskirche 3,5 Kilometer bis nach Halensee. Der belebte obere Teil des Kurfürstendamms und die Tauentzienstrasse sind durch zahlreiche Kaufhäuser und Modegeschäfte geprägt. Der untere Teil ist ruhiger, hier sind in den prachtvollen Jahrhundertwendebauten die Läden der Designermarken angesiedelt. In den Zwanzigern entwickelte sich der Kurfürstendamm zum Treffpunkt der intellektuellen Welt mit zahlreichen Theatern, Cafés und Nachtclubs. Die hier gelegene Gedächtniskirche ist ein Mahnmal für Frieden und Versöhnung, das weltweit bekannte Wahrzeichen für den Aufbauwillen Berlins während der Nachkriegszeit. Die Neoromanische Kirche wurde bei einem Bombenangriff 1943 zerstört. Beim Wiederaufbau 1956 wurde beschlossen, die Ruine in den Neubau zu integrieren - als Ort der Mahnung gegen Krieg und Zerstörung. Täglich 9.00-19.00 Uhr, Breitscheidplatz, 10789 Berlin, www.gedaechtniskirche-berlin.de U/S-Bahn Zoologischer Garten
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| Gendarmenmarkt Der Gendarmenmarkt ist einer der schönsten Plätze Europas – ein Muss für jeden Touristen. Hier bilden der Deutsche Dom, der Französische Dom und das Konzerthaus ein Ensemble von architektonischer Harmonie und Schönheit. Der Französische Dom wurde 1701-05 nach Entwürfen von Cayart als Kirche für die aus Frankreich nach Berlin geflohenen Hugenotten erbaut. 1780-86 wurde im Rahmen der Umgestaltung des Gendarmenmarktes der imposante Turmbau des Französischen Doms angefügt. Der Deutsche Dom wurde 1701 nach Plänen von M. Grünberg errichtet und später durch den Kuppelturm ergänzt. Der im Zweiten Weltkrieg zerstörte Dom wurde nach umfangreicher Restaurierung am 2.10.1996 wiedereröffnet. Das Konzerthaus (Schauspielhaus) ist der von Karl Friedrich Schinkel errichtete Neubau, der anstelle des 1800-1802 von Karl Gotthard Langhans erbauten Nationaltheaters entstand, das 1817 bis auf die Grundmauern abgebrannt war. Gendarmenmarkt 1, 10117 Berlin, U-Bahn Französische Strasse
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| Fernsehturm - Alexanderplatz - Nicolaiviertel Der Fernsehturm, das höchste Gebäude der Stadt, gehört zu den Hauptattraktionen Berlins. Seine Gesamthöhe beträgt 368 Meter, die Aussichtsplattform befindet sich in 203 Metern Höhe. Er steht direkt am Alexanderplatz, wo sich auch die bekannte Weltzeituhr und das Rote Rathaus befinden, der Sitz des regierenden Bürgermeisters Berlins. Das Nikolaiviertel zählt mit seinen verwinkelten mittelalterlichen Gassen, den zahlreichen Restaurants und Kneipen zu den beliebtesten Touristenattraktionen Berlins. Häuser und Strassen sind historischen Vorbildern nachgebildet. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehört die Nikolaikirche mit ihren Zwillingstürmen aus dem 13. Jahrhundert. Täglich 10.00-24.00 Uhr, Eintritt Fernsehturm: Erwachsene EUR 11,00 und Kinder EUR 7,00 Panoramastr. 1a, 10178 Berlin, www.berlinerfernsehturm.de, U/S-Bahn Alexanderplatz
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| Museumsinsel In Berlin-Mitte, zwischen Spree und Kupfergraben, liegt einer der herausragenden Museumskomplexe Europas. Das historisch gewachsene Ensemble von Museumsbauten besteht aus 5 grossen Gebäuden und wurde 1999 aufgrund der einzigartigen baulichen und kulturellen Einheit von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Im Verlauf von 100 Jahren vollendet, spiegelt es die architektonischen und museumspolitischen Vorstellungen mehrerer Generationen wider. Im Krieg stark zerstört, wird die Museumsinsel denkmalgerecht wieder aufgebaut und restauriert. Sie beherbergt mehrere beeindruckende Kunst- und Kultursammlungen der Welt. Unter anderem findet man hier das Alte Museum (gebaut nach Plänen von Schinkel), das Neue Museum, die Alte Nationalgalerie, das Pergamonmuseum (besondere Highlights sind der Zeusaltar von Pergamon und das Ischtartor von Babylon) und das Bodemuseum, ein neobarocker Repräsentationsbau, in dem sich u.a. das Münzkabinett, die Skulpturensammlung und das Museum für Byzantinische Kunst befinden. Am Lustgarten 1, 10117 Berlin, www.smb.spk-berlin.de, U/S-Bahn Friedrichstrasse
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| Berliner Residenz KonzerteOrangerie Charlottenburg Die Grosse Orangerie des Schlosses Charlottenburg wurde zwischen 1709 und 1712 erbaut und diente ursprünglich der Überwinterung der botanischen Sammlung kostbarer Zitruspflanzen. Während der Sommermonate war die Orangerie regelmässig prachtvoller Schauplatz diverser Festlichkeiten des Preussischen Königshofes. Das Berliner Residenz Orchester wurde exklusiv für die barocke Konzertreihe im Schloss Charlottenburg gegründet. Das Ensemble setzt sich aus namhaften Musikerinnen und Musikern zusammen, welche die barocken und klassischen Werke mit feinem Gespür für die Kompositionen dieser Epoche interpretieren. Das Resultat ist ein aussergewöhnliches Konzertereignis, welches mit einem Programm aufwartet, dessen musikalische Höhepunkte stilgerecht und mit klanglicher Noblesse präsentiert werden. Geniessen Sie barocke und klassische Meisterwerke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel und Wolfgang Amadeus Mozart. Kompositionen von Friedrich II. und den Hofmusikern seiner Zeit vollenden das festliche Programm.
Januar-Dezember jeden Freitag und Samstag / Mai-Dezember zusätzlich jeden Mittwoch (nicht möglich am 21.-24. April und 26.-29. Mai) |
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