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Sehenswürdigkeiten Schokoladenmuseum Köln - Süsse Verführungen im Rheinauhafen
Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG
Museum Ludwig
Das 4711-Haus
Kölner Philharmonie
St. Maria im Kapitol
Römisch-Germanisches Museum
Shopping-Tour durch Köln
Kölner Dom
St. Ursula
Skulpturenpark
Zoologischer Garten Köln
| Schokoladenmuseum Köln - Süsse Verführungen im RheinauhafenEinem Schiff aus Glas und Metall gleich liegt das Schokoladenmuseum nahe beim Kölner Dom und am Anfang des bald fertig gestellten Stadtquartiers „Rheinauhafen”, das in der Rheinmetropole einen städtebaulichen Höhepunkt bildet. Das Tropenhaus und die gläserne Schokoladenfabrik, Exponate aus dem präkolumbischen Mittelamerika mit der Kultur der Olmeken, Maya und Azteken, historische Schokoladenwerbung, das Schokokino und die „Kultschokoladen”, die Geschichten rund um 24 kultige Produkte der Schokoladenindustrie zeigen, lassen die Besucher tief in die Welt der Schokolade eintauchen. Einst „Speise der Götter” - jetzt Industrieprodukt: Ein Rundgang durch die drei Ebenen des Museums bietet - anschaulich für Klein und Gross - einen umfassenden Blick auf die 3000-jährige Kulturgeschichte der Schokolade sowie die heutige Herstellung von Schokoladetafeln, Hohlfiguren oder Pralinen. Krönender Abschluss eines jeden Besuchs ist der drei Meter hohe Schokoladenbrunnen, an dem jeder die köstliche Leckerei probieren kann. Öffnungszeiten: dienstags bis freitags 10.00-18.00 Uhr*; samstags, sonntags, feiertags 11.00-19.00 Uhr* (*letzter Einlass je eine Stunde vorher). Schokoladenmuseum Köln, Am Schokoladenmuseum 1a, 50678 Köln Tel. +49/221/9318880, Fax +49/221/93188814 service(at)schokoladenmuseum.de, www.schokoladenmuseum.de Erlebnis-Paket: Eintrittskarte inkludiert |
| Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AGDie Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschifffahrt AG ist Marktführer im Bereich der Personenschifffahrt auf dem Rhein und führt ihre Gäste schon seit über 180 Jahren zu den schönsten Zielen an Rhein und Mosel. Lernen Sie die Altstadt von Köln auf einer der täglichen Panoramafahrten kennen. Von Ostern bis Ende Oktober wird täglich um 10.30 Uhr, 12.00 Uhr, 14.00 Uhr sowie um 18.00 Uhr zu 1-stündigen Rundfahrten abgelegt. Die KD-Anlegestelle befindet sich mitten am Kölner Altstadtufer zwischen Deutzer und Hohenzollernbrücke, fussläufig ca. 5 Minuten vom Dom entfernt. Geniessen Sie den Komfort an Bord und lassen Sie sich von der erstklassigen KD-Bordgastronomie verwöhnen, während Ihnen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt erklärt werden. www.k-d.com Erlebnis-Paket: Panoramafahrt inkludiert |
| Museum LudwigDer von den Architekten Busmann und Haberer 1980 – 1986 erbaute Ausstellungs- und Konzerthallenkomplex (Philharmonie) zählt sowohl bezüglich seiner Funktion als auch seiner Architektur zu den Highlights der Stadt. Treppenartig verschachtelt, vis-à-vis der Dom-Rückseite am Rhein gelegen, mit seinem weithin sichtbaren, die Wellen des Rheins symbolisierenden „Hahnenkamm-Dach”, beherbergt das Museum die Sammlungen des Ehepaars Peter und Irene Ludwig. Gezeigt wird auf 8000 m² hochkarätige Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart. International herausragend sind dabei die Picasso- und Pop-Art-Sammlung, die Kunst der russischen Avantgarde sowie Bilder von Max Beckmann, Paul Klee und Henri Matisse. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10.00 Uhr-18.00 Uhr. 1. Freitag im Monat 10.00 Uhr-22.00 Uhr. Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln, www.museum-ludwig.de Erlebnis-Paket: Eintrittskarte inkludiert |
| Das 4711-HausDer junge Wilhelm Mülhens und seine Braut bekamen an ihrem Hochzeitstag, dem 8. Oktober 1792, von einem Karthäusermönch eine Rezeptur für ein geheimnisvolles „aqua mirabilis” geschenkt. Das ist die Geburtsstunde für eine Erfolgsgeschichte, die den Namen der Stadt in aller Welt bekannt macht. Französische Soldaten schickten das Erzeugnis als Gruss unter der Bezeichnung „Eau de Cologne” in die Heimat. Den Franzosen verdankt das Duftwasser auch seinen Markennamen 4711. Die Legende sagt, dass der französische Stadtkommandant befohlen hatte die Kölner Häuser mit dem Dom beginnend durchzunummerieren. Ein Soldat schrieb an das Haus in der Glockengasse mit seinem Kreidestift die Nummer 4711. Zu der Zeit verkaufte der clevere Geschäftsmann sein Wasser noch als medizinisches Heilmittel. Als die französische Besatzungsregierung im Jahr 1810 die Herausgabe aller Rezepturen für pharmazeutische Produkte verlangte, deklarierte der findige Fabrikant das Produkt als Duftwasser. |
| Kölner PhilharmonieSie liegt verborgen unter dem Heinrich-Böll-Platz: die Philharmonie. 1986 eröffnet, ist sie Bestandteil des Kulturzentrums, zu dem auch das Museum Ludwig zählt. Der eindrucksvolle Saal ist einem Amphitheater nachempfunden und gewährleistet von jedem Platz aus eine gute Sicht auf die Bühne. Die unverwechselbare Atmosphäre lässt jeden Besuch zu einem Erlebnis werden. Das hochkarätige und abwechslungsreiche Programm deckt fast das gesamte Musikrepertoire ab: von Sinfonie bis Kammermusik, von Jazz, Folk bis zu Popevents. Die Philharmonie ist aus der Kölner Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken. www.koelner-philharmonie.de, Bischofsgartenstr. 1, Tel. +49/221/280280, Bahnen und Busse: Dom/Hauptbahnhof |
| St. Maria im KapitolNach dem Vorbild der Geburtskirche in Bethlehem auf den Ruinen des römischen Kapitoltempels erbaut und 1065 geweiht. Wegen des Dreikonchenchors in Kleeblattform und der Mischung aus Zentralbau und Langhausbasilika gilt dieser salische Bau als einzigartig. Als Kuriosum finden Sie hier vier Rippen eines Wales, im Volksmund „Zint Mergens Ripp” (St. Marias Rippen) genannt. Sie stammen aus dem Pleistozän. Mehrfach schwammen in früheren Zeiten Wale den Rhein bis nach Köln hinauf - zuletzt erst 1966. Mo-Sa 9.00-18.00 Uhr, So 12.00-16.30 Uhr, Marienplatz 19, Eingang Kasinostrasse, Bahnen und Busse: Heumarkt |
| Römisch-Germanisches MuseumDie Sammlung des Museums schöpft aus dem archäologischen Erbe der Stadt und ihres Umlandes von der Urgeschichte bis zum frühen Mittelalter. Die bekanntesten Werke sind das römische Mosaik mit Szenen aus der Welt des Dionysos (um 220/230 n. Chr.) und der rekonstruierte Grabbau des Legionärs Poblicius (um 40 n. Chr.). Glanzpunkte sind ausserdem die weltweit grösste Sammlung römischer Gläser sowie eine herausragende Kollektion römischen und frühmittelalterlichen Schmucks. Zahlreiche Funde zum römischen Alltagsleben führen den Besucher mitten in die römische Colonia Claudia Ara Agrippinensium, wie Köln früher hiess. Sammlungsschwerpunkte sind die europäische und rheinische Urgeschichte, die römische Kunst-, Kultur- und Stadtgeschichte, die angewandte Kunst der Antike und der europäischen Völkerwanderungszeit sowie fränkische Funde aus Köln und dem Rheinland. Öffnungszeiten: Di-So 10.00 - 17.00 Uhr Eintrittspreise: Ständige Sammlung inkl. Sonderausstellungen: EUR 8,- / EUR 5 Öffentliche Führungen: So 11.30 Uhr (mit Ausnahme der Ferienzeiten) |
| Shopping-Tour durch KölnKöln ist als Einkaufsstadt weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus berühmt. In den Geschäftsstrassen Hohe Strasse und Schildergasse findet man alle grossen Kaufhäuser und Filialen der bekannten Markenanbieter. In der Breite Strasse sowie in der Ehrenstrasse befinden sich die trendigen Boutiquen. Rund um die Mittelstrasse und Pfeilstrasse locken exklusive Designerläden. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Die Schildergasse Kölns bekannteste Einkaufsstrasse ist die Schildergasse, die die zentrale Verbindung von der Hohen Strasse zum Neumarkt herstellt. Überwiegend findet der Besucher hier Mode- und Schuhgeschäfte neben Kosmetik- und Parfumartikeln, aber auch Haushalts- und Spielwaren, Optiker und gastronomische Angebote.
Die Neumarkt-Passage Direkt am Neumarkt lädt die Neumarkt-Passage in eine besondere Erlebniswelt ein: Hochwertige Fachgeschäfte befinden sich innerhalb, aber auch ausserhalb der Passage. Hier trifft man sich zum Banking oder Shopping, zur kulinarischen Pause oder einfach zur Entspannung. Das alles macht die Neumarkt-Passage im Herzen von Köln zu einem besonderen Erlebnis. |
| Kölner DomDer Kölner Dom ist eine Kathedrale der Superlative, Wahrzeichen und Mittelpunkt der Rheinmetropole. Seine Grösse wird durch das gigantische Turmpaar unterstrichen, das seit seiner Vollendung im Jahre 1880 das Panorama der Domstadt beherrscht. Bis heute ist der Dom, nach dem Fernmeldeturm, das zweithöchste Gebäude der Stadt. Der heilige Petrus und die Jungfrau Maria sind die Patrone des Kölner Doms. Daher lautet der offizielle Name der Metropolitankirche des Erzbistums Köln: Hohe Domkirche St. Peter und Maria. Schon in der Spätantike stand auf der Stelle des heutigen Doms ein christlicher Sakralbau. Der erste Kirchenbau, dessen Aussehen bekannt ist, war der 870 vollendete karolingische Dom. Dieses Bauwerk wurde im Osten ergänzt durch die Kirche St. Maria ad gradus. Nachdem die Reliquien der Heiligen Drei Könige durch Erzbischof Rainald von Dassel 1164 von Mailand nach Köln gebracht worden waren, war der Dom nicht mehr nur Amtskirche des Kölner Erzbischofs. Mit einem Schlag wurde der Dom eine der bedeutendsten Wallfahrtskirchen Europas, für die eine andere architektonische Form notwendig war. Daher entschlossen sich die Kölner zu einem monumentalen Neubau im Stil der französischen Gotik. Dieser Baustil trat damit seinen Siegeszug durch Europa an. Der Grundstein des heutigen Kölner Doms wurde 1248 von Erzbischof Konrad von Hochstaden gelegt. Meister Gerhard entwarf den Bau in starker Anlehnung an die Kathedralen von Chartres, Reims und Amiens.
Öffnungszeiten / Preise: Dom täglich 6.00-19.30 Uhr Turmbesteigung (ab 9.00 Uhr, Schliessung je nach Monat): Erwachsene EUR 2,50 / Kinder EUR 1,- Schatzkammer (10.00-18.00 Uhr): Erwachsene EUR 4,- / Kinder EUR 2,- Roncalliplatz 2, Tel. +49/221/17940520 www.koelner-dom.de |
| St. UrsulaDas Kölner Wappen zeigt neben den drei Kronen der Hl. Könige elf schwarze Flammen: Sie stehen für die bretonische Königstochter Ursula und ihr Gefolge von elftausend Jungfrauen. Der Legende nach sind sie von den Hunnen hingemetzelt worden, als diese die Stadt Köln belagerten. Die Gebeine der hl. Ursula und andere Reliquien werden in der Goldenen Kammer aufbewahrt: Nirgendwo sonst in Köln zeigt sich der mittelalterliche Reliquienkult eindringlicher! Kirche und Goldene Kammer: nur Sa 10.00-13.00 Uhr, 14.00-16.00 Uhr, So 14.00-17.00 Uhr Montag bis Freitag nur Besichtigung der Goldenen Kammer nach Voranmeldung. Für Gruppen Voranmeldung erforderlich. |
| SkulpturenparkDer Skulpturenpark Köln, an der Zoobrücke gelegen, ist das kulturelle Highlight im Norden der Stadt. Umringt von mehrspurigen Strassen ist diese wunderschöne Grünanlage eine Oase der Ruhe - und der Kunst. Denn hier entstand im Jahr 1997 durch das private Engagement der Sammler Dr. Michael und Dr. Eleonore Stoffel eine Parkanlage der besonderen Art. Im Rahmen von KölnSkulptur 4, kuratiert von Dr. Renate Goldmann, zeigen 36 Werke internationaler Künstlerinnen und Künstler inmitten alter Bäume ein breites und hochkarätiges Spektrum zeitgenössischer Skulptur und locken nicht nur Kunstliebhaber immer wieder in diesen Park. Täglich ab 10.30 Uhr, April bis September bis 19.00 Uhr, Oktober bis März bis 17:00 Uhr; Eintritt frei, Riehler Str., Nähe Zoobrücke, U 15, 16: Zoo/Flora
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| Zoologischer Garten KölnDer Kölner Zoo, 1860 gegründet, ist der drittälteste Zoo Deutschlands. Sein heutiges Erscheinungsbild ist das Ergebnis einer langen Entwicklung. Alte, erhalten gebliebene Tierhäuser und -anlagen, wie das 1863 erbaute Elefantenhaus im maurischen Stil oder der Affenfels von 1914, sowie neue Anlagen, wie der im neuen Jahrtausend eröffnete Regenwald oder der Elefantenpark Köln, zeigen die Entwicklung zoologischer Gärten von der Menagerie zum Naturschutzzentrum. Der Zoo Köln beherbergt auf einer Fläche von etwa 20 Hektar mehr als 500 Tierarten aus allen Kontinenten und Weltmeeren. In den verschiedenen Gehegen und Aquarien werden die Tiere den Besuchern in einer ihrem natürlichen Lebensraum angepassten Umgebung präsentiert. Im Regenwald wurde auf 2000 Quadratmetern ein echtes Stück südostasiatischer Tropenwald mit freifliegenden Vögeln, Flughunden, Reptilien und einer Vielzahl tropischer Pflanzen nachempfunden. Im neuen Elefantenpark können bis zu 20 Elefanten in ihrem natürlichen Sozialverband leben und sich fortpflanzen. Zoologischer Garten Köln, Riehler Strasse 173, www.zoo-koeln.de, Eintritt Erw. EUR 13,- , Kinder EUR 6,-/Öffnungszeiten: 1.4. - 30.10.: 09:00 - 18:00 Uhr, 31.10 - 31.3.: 9:00 - 17:00 Uhr |
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