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Die schönsten Ferienorte

Der kleine Kontinent abseits des Massentourismus.

Die Insel ist wie eine riesengrosse Schatzkiste, die ihre Geheimnisse nicht auf den ersten Blick preisgibt. Hat man den Deckel aber erst einmal geöffnet und einen genaueren Blick riskiert, findet man zahlreiche landschaftliche Kostbarkeiten. Jedes der Urlaubsorte hat ihre eigene Besonderheit. Überzeugen Sie sich selbst.

Olbia - hat den wichtigsten touristischen Hafen und Flughafen Sardiniens und liegt am Ende einer grossen Bucht. Die zerklüftete Küste mit den vorgelagerten Inseln Tavolara und Molara bietet besonders beim Landeanflug ein eindrucksvolles Bild. Die Stadt ist phönizischen Ursprungs und entwickelte sich unter den Römern zu einem Handelszentrum. Die Kirche San Simplicio beherbergt die Reste einer römischen Nekropole. Der Granitbau im romanischen Stil stammt aus dem 11. Jahrhundert, im Inneren wurden zum Teil Säulen und Mauerstücke von römischen und punischen Tempeln verwendet. Das Zentrum der Stadt ist die Piazza Margherita mit Läden, Bars und Cafés. Moderne Einkaufszentren findet man am nördlichen und südlichen Stadtrand. Eine bekannte Einkaufsstrasse ist die Viale Aldo Moro. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 5 km / 10 Minuten.


Restauranttipps: La Sosta, Trattoria Rossi
Hotels in der Nähe: The Pelican, Cala Cuncheddi

 

Golfo Aranci - die kleine Hafenstadt liegt nördlich von Olbia und ist besonders im Sommer ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Rund um die Stadt gibt es verschiedene schöne Buchten und die Hotels und Unterkünfte sind hier nicht ganz so teuer wie an der Costa Smeralda. Die Stadt selber ist nicht besonders interessant aber man findet an der Strasse zum Hafen mittlerweile alles, was man für den Urlaub braucht und der Ort entwickelt sich kontinuierlich weiter. Am Ende der Stadt ragt der Capo Figaro empor, verschiedene Pfade führen kreuz und quer bis zu einem alten Leuchtturm. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 20 km / 25 Minuten.

Restauranttipps: La Spigola, Gente di Mare, Scorfano Allegro
Hotels: Baia Caddinas, Gabbiano Azzurro

Porto Cervo, das Herz der Costa Smeralda, liegt an einem idyllischen Küstenabschnitt und ist bekannt für seine magische Anziehungskraft auf die internationale Prominenz und ist zudem Austragungsort einiger grosser Segelregatten. Der Ort wurde im typischen Costa-Smeralda-Stil gebaut und besticht durch seine kleinen Gässchen, Treppen, überdachten Bogengänge, Plätze und herrlichen Villen. Hier gibt es alles, was man an Luxus erwartet: Marinas, Yacht- und Tennisclubs, Golfplatz, schicke Läden, Parfüm- und Schmuckgeschäfte und einen Feinschmecker-Supermarkt. Oberhalb des alten Hafens liegt die Piazzetta und die Passeggiata. Hier findet man alles, was in der Modewelt Rang und Namen hat. Oberhalb des neuen Hafens thront die Kirche Stella Maris für viele das heimliche Wahrzeichen der Costa Smeralda. Sie wurde erst 1968 im neosardischen Stil gebaut und wirkt mit ihren einfachen Formen und den schlicht weiss getünchten Wänden eher bescheiden. Aber am Interieur wurde nicht gespart. Die Restaurants und das Nachtleben sind, wie alles in Porto Cervo, sehr teuer. Nur wenige Kilometer entfernt befindet sich der Pevero Golfplatz. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 33 km / 35 Minuten.
 

Restauranttipp: Il Pescatore, Zafferano, Pomodoro, La Mola, Aruana (Liscia di Vacca)
Hotels: Cervo, Luci di la Muntagna
Hotels in der Nähe: Pitrizza, Le Palme, Romazzino, Cala di Volpe, Petra Bianca, Colonna Pevero, Poltu Quatu, Colonna Resort

Porto Rotondo liegt am landschaftlich schönen Golfo di Cugnano. Ähnlich wie Porto Cervo ist es im typischen Costa-Smeralda-Stil gebaut. Es hat einen beeindruckenden Yachthafen, einen reizvollen Ortskern mit Promenadenwegen, vielen kleinen, schicken Läden, Piazzas, Säulengängen, Bars, Cafés und Restaurants. Der Ort wirkt durch seinen grossen Baumbestand und die weitläufig angelegten Villen und Appartementsiedlungen sehr natürlich. In der Nähe entdeckt man wunderschöne Sandstrände und auch die Costa Smeralda ist nur wenige Kilometer entfernt. Neben Porto Rotondo befindet sich zwischen felsigen Macchia-Hängen die weite Bucht Golfo di Marinella. Hier gibt es einige Hotels und Appartement-Anlagen. Am schönen Sandstrand stösst man auf ein gemütliches Strandlokal und in der Hauptsaison auf viele fliegende Händler. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 19 km / 30 Minuten.

Restauranttipp: Skipper, ll Pomodoro, Lu Stazzu, Il Segreto
Hotels: Sporting, Abi d’Oru, Res. Baia de Bahas, Marana, Smeralda Suite

Wie ein Fächer liegt Baja Sardinia an der breiten Bucht des kristallklaren Meeres, nur ca. 6 km von Porto Cervo entfernt und markiert sozusagen das Ende der Costa Smeralda. Dieser entzückende Ferienort mit traumhaft weissem Sandstrand bietet viel Abwechslung, zahlreiche Geschäfte, Cafés, Bars und Restaurants. Hier geht es weniger mondän zu als in Porto Cervo. Während der Hauptsaison findet einmal wöchentlich ein kleiner Markt statt. Am Ortsrand gibt es einen Aquapark (Juni-Sept.) mit vielen Rutschbahnen. Am Hauptstrand kann man tauchen, windsurfen, Tretboote mieten oder motorbetriebene Schlauchboote ausleihen. Das Angebot an Restaurants und Bars ist überschaubar. Für das Nachtleben steht in der Hauptsaison die Disco Ritual, verschiedene Bars und der Phi-Beach-Club zur Verfügung. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 35 km / 45 Minuten.

Restauranttipp: Casablanca (Club Hotel), La Rocca Beach, Mezza Luna, L’Approdo, Phi Beach, Il Guscio
Hotels: Club Hotel, Smeraldo Beach, Nuraghi, La Bisaccia
Hotel in der Nähe: L’ea Bianca, Le Palme, Pitrizza, Poltu Quatu

Das verträumt-romantische Cannigione liegt an der Westküste der Bucht, die der Golf von Arzachena bildet. Vom schönen Hafen mit zahlreichen Fischer-, Segel- und Motorbooten kann man leicht den herrlichen Inselarchipel La Maddalena erreichen. Neben Restaurants und Bars finden Sie hier auch genügend Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Das Hinterland bewahrt ein wahres archäologisches Vermögen, wie etwa die Nuraghen und die Riesengräber Tombe dei Giganti. Am Ortseingang macht das Cannigione Watersport Centre mit einem grossen Wassersport-Angebot auf sich aufmerksam. Einmal pro Woche findet ein sardischer Markt statt. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 30 km / 35 Minuten. 

Restauranttipp: Entro Fuori Bordo, Vecchia Costa (Arzachena), Serafino e Giovanni, La Colti
Hotels: Cala di Falco, Villa del Golfo, App. und Villen Cala di Falco 
Hotels in der Nähe: Tenuta Pilastru, Lu Ciaccaru

Der lebhafte Hafenort verfügt heute nicht nur über einen überaus gut ausgestatteten Tourismushafen, sondern ist auch Anlaufstelle für die Fährverbindung nach La Maddalena. Besonders attraktiv sind die Nachtmärkte, die im Sommer regelmässig stattfinden. Die Hauptattraktion ist das Capo d’Orso 5 km östlich von Palau. Wind und Wetter haben hier aus dem Granitfelsen einen beeindruckenden Bären geformt. Ein gut beschriebener Fussweg führt in ca. 20 Minuten hinauf. Der Ausblick auf die gallurische Küste und den La Maddalena Archipel ist atemberaubend. Mit ihrer von der Natur künstlerisch geformten Küste ist die Gegend um Palau ein hervorragendes Revier für Segler und Surfer. Besonders an der nahe gelegenen Isola Gabbiani bei Porto Pollo kommen Surfer voll auf ihre Kosten. Von Palau Marina aus kann man mit dem Zug Trenino Verde durch die raue Landschaft der Gallura fahren. Bis nach Tempio Pausana zuckelt die kleine Bahn durch Korkeichenwälder, Granitlandschaften und flache Weidelandschaften. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 43 km / 45 Minuten.

Restauranttipp: Il Paguro, Sottovento (La Maddalena)
Hotels in der Nähe: Capo d’Orso, Cala di Lepre, Valle dell'Erica, Resort Le Saline

Die Kleinstadt Orosei liegt an der Ostküste, ca. 3 km vom Meer entfernt. Die ausgedehnte grüne Uferebene und das Flussdelta werden intensiv für Landwirtschaft genutzt. Die Stadt ist vor allem wegen ihrer 13 Kirchen bekannt, die man auf einem ausgewiesenen Rundweg entdecken kann. Im Ortskern viele kleine Gassen, eine schöne Piazza und viel gut erhaltene historische Bausubstanz. Es gibt alles, was man braucht, von Tankstellen über Supermarkt bis hin zu kleinen Cafés, Restaurants und verschiedenen Läden. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 90 km / 75 Minuten. 

Restauranttipp: La Taverna, Sa Mola
Hotels in der Nähe: Tirreno Resort, Albergo Mannois

Cala Gonone, hübsches kleines Hafenstädtchen mit guter Infrastruktur. Der Ort liegt in einer Bucht, die von hohen Felswänden eingeschlossen ist. Im Ort gibt es verschiedene Restaurants, Cafés, einige kleine Läden, Supermarkt und einen kleinen Hafen, in dem man Boote ausleihen kann. Es gibt direkt im Ort nur einen künstlich aufgeschütteten Sandstrand. Dafür entdeckt man entlang der Küste viele traumhafte Buchten, zu denen man auch mit Bootsshuttles gelangen kann. Der Ort ist ein idealer Ausgangspunkt um die Küste und die Berge kennenzulernen. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 110 km / 90 Minuten. 

Hotels: Nuraghe Arvu 
Hotels in der Nähe: Su Gologone

An der wildromantischen Nordküste Sardiniens gelegen. Umgeben von langen Sandstränden im Süden und den roten Felsklippen der Costa Paradiso im Norden. Das kleine, malerische Fischerdorf Isola Rossa ist in den Sommermonaten ein beliebter Ferien- und Badeort mit einem kleinen Hafen, vielen Geschäften und einer schönen Promenade. Lohnenswerte Ausflugsziele in der Nähe sind Castelsardo, die beeindruckend gelegene Abtei San Pietro di Simbranos und der Elefantenfelsen. 

Hotel: Marinedda, Hotel und Villen Torreruja 

Badesi, kleiner verschlafener Ort in erhöhter Lage mit traumhaftem Blick auf die Nordküste. Der Ort selber bietet nicht viel, Highlight ist der 8 km lange Sandstrand bei Badesi Mare. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 82 km / 2 Stunden. 

Restauranttipp: Il Geranio, Hotel Corallo (Isola Rossa), La Multa Bianca, Pizzeria D’Ulvigelo 
Hotel: Resort & Spa Le Dune

In den letzten Jahren hat sich das einfache Fischerdorf in ein kleines touristisches Zentrum verwandelt. Hier findet man viele Restaurants, Bars und Cafés, kleine Läden und viele Freizeit- und Sportangebote. Für Surfer, Segler und Wasserratten sind die schönen langen und flach abfallenden Strände rund um San Teodoro interessant. Besonders La Cinta (viel Trubel) und Isuledda (etwas ruhiger) zählen zu den schönsten Stränden der Insel. Dazu gibt es noch einen kleinen Hafen und Golfplatz (bei Puntaldia), Reitmöglichkeiten, Fahrradverleihe und eine Tauchschule. Auch das Angebot an abendlicher Unterhaltung kann sich sehen lassen. Rund um das Zentrum sind viele neue gepflegte Wohn- und Ferienhäuser entstanden. Trotz der vielen neu erschlossenen Gebiete staunt man direkt hinter den Stränden und Dünen über ein unberührtes Marschland und Seen mit einer Vielzahl verschiedener Vögel und anderer Tiere. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 30 km / 35 Minuten. 

Restauranttipp: Il Giardinaccio, Le Terre, Hotel Ollastu
Hotel: Res. Liscia Eldi
Hotels in der Nähe: Ollastu (Costa Corallina), Paradise Resort, Due Lune

San Pantaleo ist ein kleines, historisch gewachsenes Dorf im Hinterland der Costa Smeralda. Es liegt inmitten der beeindruckenden Granitbergwelt. Die Häuser im Ortskern sind den typischen Stazzus (Hirtenhäusern) nachempfunden und teilweise sehr gut erhalten. Hier haben sich viele Kunsthandwerker niedergelassen und so findet man viel Keramik, Schmiedekunst und Holzarbeiten. Es gibt an der Hauptstrasse ein paar einfache Läden, Restaurants und einen kleinen Supermarkt. Donnerstags findet auf der Piazetta ein Kunstmarkt statt. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 15 km / 25 Minuten.


Hotels: Rocce Sarde, Arathena, Petra Segreta

Das kleine Städtchen S. Teresa Gallura liegt an der Nordküste Sardiniens. Von hier aus sind es nur 12 Kilometer bis nach Korsika und bei klarem Wetter sind die weissen Klippen von Bonifacio gut am Horizont zu erkennen. Mehrmals täglich gibt es von hier aus Fährverbindungen nach Korsika. Im Ortszentrum gibt es viele kleine Läden, Bars und Restaurants. Das ehemalige Fischerdorf hat sich in den letzten Jahren zu einem netten lebhaften Touristenort entwickelt, in dem man alles findet was man für die Ferien braucht. Direkt im Ort gibt es eine schöne kleine Sandbucht, etwas ausserhalb - vor allem Richtung Süden - findet man weitere schöne Strände und ca. 4km entfernt ist das berühmte Capo Testa. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 65 km / 70 Minuten.

Hotels: Capo Testa, Valle dell Erica

Restauranttipps: Saltara, Da Thomas, La Lucciola

Die spanisch beeinflusste Stadt liegt direkt am Meer, an der Westküste Sardiniens und ist eine der wichtigsten Städte der Insel. Die bezaubernde historische Altstadt wird von der teilweise noch erhaltenen Festungsmauer zur Meerseite hin geschützt. Der katalonisch-gotische Baustil kommt am besten in den Patrizierhäusern südlich der Kathedrale zur Geltung. Zwei schön restaurierte Paläste findet man gegenüber der Kirche San Francesco. Enge Gassen, kleine versteckte Plätze und viele Tavernen im Freien laden zum Verweilen ein. Die Besichtigung der Kirche von San Michele, des Klosters und der Kathedrale Santa Maria lohnen ebenfalls. In der Umgebung bieten sich der Besuch der Neptungrotte (Boote fahren ab dem Hafen) am Capo Caccia und der Halbinsel Stintino an. Ganz in der Nähe befindet sich das bekannte Weingut Sella&Mosca. Bis zum Flughafen Alghero sind es ca. 10 km, bis zum Flughafen Olbia 135 km.

 

Restauranttipp: Il Refettorio, Kings, La Lepante, Il Ghiotto, La Botteghina
Hotel: Las Tronas, Villa Mosca
Hotels in der Nähe: Dei Pini, Punta Negra

Der Ort liegt malerisch auf einem Hügel und ist ein wahres Kleinod. Seinen Charme verdankt das mittelalterliche Städtchen dem Fluss Temo, der sich durch den Ort schlängelt. In der Altstadt locken viele Weinkeller und über allem thront die Festung Malaspina, von der man einen wunderschönen Blick ins Tal hat. Besonders bekannt ist Bosa für seine Spitzenklöppelei und Filetstickerei. Von der Temobrücke flussaufwärts kann man einen Spaziergang zur romanischen Landkirche San Pietro Extramuros unternehmen. Landeinwärts Richtung Macomer befindet sich eines der meistfotografiertesten Motive Sardiniens: Santa Sabina und S. Barbara. Hier stehen einträchtig eine kleine byzantinische Landkirche und eine Nuraghe nebeneinander. In der Nähe befindet sich das Tal der Nuraghen, in dem sich 30 Nuraghen und 10 Gigantengräber befinden. Bis zum Flughafen Alghero sind es ca. 56 km, bis zum Flughafen Olbia 135 km.

 

Restauranttipp: La Pulce Rossa, Barracuda, Sa Pischedda
Hotel: Albergo Corte Fiorita

Cagliari ist die grösste Stadt Sardiniens und Sitz der autonomen Regierung. Einerseits immer noch liebenswürdige Hafenstadt mit pittoresker Altstadt, andererseits aufgeschlossene, moderne Universitätsstadt. Dank Restaurierung wurde der Stadtkern mit seiner antiken, mittelalterlichen und barocken Architektur erhalten, die neuen Stadtviertel breiten sich auf den Hügeln rundherum aus. Den Bummel durch die Stadt beginnt man am besten an der Via Roma. In den Strassen dahinter findet man viele Restaurants und Pizzerien. Über allem thront das Castello, eine mächtige Zitadelle. Für Kulturinteressierte hat Cagliari eine Menge zu bieten: Museen, Kunstsammlungen, einige Kirchen, Kloster, einen Dom, archäologische Ausgrabungen, einen botanischen Garten uvm. 
Auch Shoppingfans kommen nicht zu kurz. Neben Nobel- und den bekannten Markengeschäften gibt es durchaus noch einige kleine sardische Läden. 
Bis zum Flughafen Cagliari sind es ca. 9km / 10 Minuten.

Restauranttipps: Su Procciu, Quattro Mori und Italia. Viele gute Restaurants findet man in der Via Sardegna.

Das früher eher verschlafene Fischerdorf hat sich zu einem lebhaften Urlaubsort entwickelt, umgeben von schönen Sandstränden und ruhigen Felsbuchten. Es gibt Restaurants, Cafés, Bars und viele kleine Läden, die neben den typischen Souvenirs auch sardische Handwerkskunst anbieten.
In der Umgebung gibt es prähistorische Felskammergräber, einige Nuraghen und ein zerfallenes Gigantengrab. Das Gebiet um Villasimius eignet sich besonders gut zum Tauchen und Schnorcheln. Ein sehr schöner Ausflug ist die Fahrt zum vorgelagerten Capo Carbonara, der Südostspitze Sardiniens. Hier befindet sich auch einer der schönsten Strände in der Gegend, der Spiaggia del Simius. Er teilt eine grosse Salzwasserlagune vom Meer ab, ist feinsandig und fällt flach ab ins glasklare Wasser. Fährt man von Villasimius auf der Serpentinenstrasse Richtung Cagliari hat man den besten Blick auf die faszinierende Küstenlandschaft Südsardiniens. Bis zum Flughafen Cagliari sind es ca. 58 km / 60 Minuten.

Restauranttipps: Da Barbara, Le Grill, Stella d'Oro, L'Anfore, Il Miraggio
Hotels: Su Giganti, Cormoran, Stella Maris, Cala Caterina, Pullman Timi Ama, Falkensteiner Capo Boi

Die beiden Städte bilden das touristische Zentrum der Ogliastra, an der Ostküste Sardiniens. Hier findet man Läden, Supermärkte, Restaurants, Bars, Märkte und vieles mehr. Im Hafen von Arbatax befinden sich die roten Porphyrfelsen. Viele schöne Sandstrände laden entlang der Küste zum Baden ein und die einsame und unberührte Bergwelt des Gennargentu lässt sich von hier aus bequem mit dem Mietwagen entdecken. Bis zum Flughafen Cagliari sind es ca. 130 km/ 2,5 Stunden.

 

Restauranttipps: L'Isolotto (Lotzorai), La Fontana (S.M. Navarrese), Sapore al Mare (Arbatax), Itti Turismo
Hotels: Lanthia Resort (S.M. Navarrese), Monteturri, Arbatax Park Cottages, Galanias (Barisardo)

Die kleine Stadt liegt ca. 2 km von der Küste entfernt an der wunderschönen Costa del Sud. In den verwinkelten Gassen der Altstadt gibt es viele kleine Restaurants, Cafés, Bars und Läden. Tagsüber kann man an den schönen Sandstränden faulenzen oder im nahe gelegenen Sulcis-Iglesiente-Gebirge durch grüne Täler und Macchiawälder wandern. Die grösste Attraktion der Gegend ist aber die antike Stadt Nora, die auf einer Halbinsel liegt und zum Teil im Meer versunken ist. Bei Ausgrabungen wurden hier punische, phönizische und römische Relikte freigelegt.  Bis zum Flughafen Cagliari sind es ca. 38 km / 40 Minuten.

Restauranttipps: Bacchixeddu, Su Furriadroxu
Hotel: Baia di Nora
Hotels in der Nähe: Flamingo, Mare Pineta, Chia Laguna Resort, Forte Village Resort, Aquadulci, Is Morus, Faro Capo Spartivento

Interessantes Städtchen an der Westküste. Die malerische Altstadt mit kleinen engen Gassen, vielen Läden, Restaurants und Bars lädt zum Bummeln ein. In der Umgebung gibt es viele tolle Strände, die auch in der Hauptsaison nicht überfüllt sind. Besonders die Halbinsel Sinis ist einen Ausflug wert, an deren Ende sich eine schmale Landzunge mit zerklüfteten Badebuchten, Dünen und felsigen Abstürzen befinden. Hier liegt auch eine der wichtigsten Ausgrabungsstätten Sardiniens: Tharros. Das weitläufige Gelände beherbergt die Überreste einer phönizisch-römischen Hafenstadt. Auch die Kirche von San Giovanni di Sinis lohnt einen Besucht, die kleine ungewöhnliche Kirch ist einer der ältesten erhaltenen Sakralbauten Sardiniens (erbaut im 5 Jhd), die mehrfach umgebaut wurde. Rund um die Piazza Roma befinden sich die verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten. Bis zum Flughafen Cagliari sind es ca. 110 km / 90 Minuten.

Restauranttipps: Trattoria Gino, Il Faro und Craf
Hotels in der Nähe: Is Arenas, Mandra Edera, Horse Country Resort, Lucrezia

Costa Rei ist in dem Sinne kein Ort, sondern eher eine Ferienhaussiedlung, die sich über mehrere Kilometer zieht. Die Siedlung liegt am traumhaften, ewig langen Sandstrand der gleichnamigen Küste. Man findet alles was man für den Urlaub braucht: Restaurants, Supermärkte, Bars, Apotheke, Zeitungsladen usw. Hotels findet man so gut wie keine, es dominieren Appartements und Ferienhäuser. Für Familien, die einen unkomplizierten Urlaub an einem tollen Strand suchen, ist es der richtige Ort. Wer etwas Schickes sucht und am Abend gerne flanieren geht, ist hier nicht gut aufgehoben. Ein Mietwagen ist in dieser Gegend sehr empfehlenswert. Bis zum Flughafen Cagliari sind es ca. 68 km / 70 Minuten.

Restauranttipps: Monte Liuru
Hotels: Albaruja, Häuser Costa Rei
Hotels in der Nähe: Villas Resort, Spiagge San Pietro, Garden Beach, S'Elmo Beach, App. S'Elmo Beach, Villa del Re

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